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Traktoren made in Germany

Traktoren made in Germany

Diese großformatige Chronik mit rund 450 Abbildungen präsentiert das Beste aus 125 Jahren deutschen Traktorenbaus. Sortiert nach den wichtigsten Herstellern – von Allgaier bis Zettelmeyer – fahren hier die Old- und Youngtimer längst untergegangener Marken noch einmal ebenso vor wie die aktuellen Modelle.

Der Bogen spannt sich von den ersten Dampf- und Glühkopf-Traktoren über Klein- und Standardtraktoren bis hin zu den wichtigsten GPS-Großtraktoren der Neuzeit. Dieses Buch beweist, daß Made in Germany längst zum Gütesiegel geworden ist.

Buchinformationen:

  • Joachim M. Köstnick
  • Traktoren made in Germany
  • 240 Seiten, 50 s/w Bilder & 480 Farbbilder
  • 230 x 305 mm, gebunden
  • Motorbuch-Verlag
  • € 14.95, sFr 19.90
  • ISBN 978-3-613-03473-0

Kommentar:

Die riesige Traktoren-Fangemeinde ist um ein weiteres Nachschlagewerk reicher. Dieses Buch nimmt, je nach Hersteller mehr oder weniger ausführlich, ausschließlich Traktoren und Ackerschlepper deutscher Provenienz unter die Lupe und schließt damit auch Fabrikate aus der ehemaligen DDR mit ein.

Herausgekommen ist eine Mischung aus Bildband und Informationsquelle, die geeignet ist, jeden Traktorfan zufriedenzustellen. Aktuelle aber auch längst versunkene Marken nimmt Joachim M. Köstnick gekonnt unter die Lupe. Die Vorstellung der Firmengeschichte eines jeden Herstellers ist kurzweilig und interessant gehalten.

Zwar kein Schlepper im eigentlichen Sinne, doch auch der legendäre Unimog bekommt seinen gebührenden Raum eingeräumt, hat er doch die Land- und Forstwirtschaft wie kaum ein anderes Nutzfahrzeug revolutioniert. Davor jedoch erfährt der Leser etwas über die wenig bekannten Ausflüge Daimler-Benz' in die Agrarwirtschaft.

Sehenswerte Fotografien und Propektabbildungen bilden den Rahmen um Texte über wenig bekannte Marken wie Agria, Dexheimer, Gutbrod, Krümpel, Ritscher, Wesseler und Co. aber auch über die Klassiker wie Allgaier, Eicher, Fendt, Lanz, Porsche usw. Insgesamt 37 Marken finden Berücksichtigung.

Am Ende des Buches stehen noch weitere deutsche Anbieter von Ackerschlepper, deren Hauptgeschäftszweck jedoch anderweitig angesiedelt ist/war, wie beispielsweise die Firma Stihl. (mdr)

   
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